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Lust und Frust oder „isn’t
it ironic“ Stefan Schilli home > berichte > 19. 02. 2004 - 4 |
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Obschon die Strecke sehr schwer ist, bewaeltige ich sie ohne groessere Einbrueche und kurz vor Sonnenuntergang erreichen wir unser Ziel, zumindest fast. Zunaechst einmal stehen wir vor einem zweideutigen Wegweiser, aber „to the Camp“ toent eigentlich logisch. Nach einer weiteren Viertelstunde stehen wir auf einer Art Platz, wo leider nur ein leidiges Blumsklo-Huettchen darauf hindeutet, dass wir uns auf dem Camping befinden. Doch wo verdammt ist das Bier? Mir steigt Wut und Frust in den Kopf und vedraengt dabei die angenehmen, befluegelnden Gedanken. Die Beine werden schwer, ich fuehle mich so muede. Der Platz ist nicht schlechter als der letzte, doch mit meiner entrueckten Vorstellung nicht in Einklang zu bringen. Nach ein paar klagenden Fluch-Tiraden fange ich mich wieder, es hilft alles nichts. Mittlerweilen ist es zu spaet geworden, um nach dem richtigen Camp zu suchen, denn in der Daemmerung sind die Loewen vielleicht nicht mehr so cool drauf. Klappe halten und runterschlucken. Am Abend gibt es ein nettes Lagerfeuer und na was schon? Reis! Die Ironie der Geschichte zeigt sich erst am naechsten Morgen. 500 Meter weiter vorne haetten wir das Camp sehen koennen! |