• 2009.08.31-09.04 - Klaipeda (LT) - Kolka (LV)

    Kaum passieren wir die Grenze von Litauen nach Lettland ist es vorbei mit den ruhigen Fahrradwegen. In Lettland führen die Radwege 'noch' oft entlang der grossen Strassen und sind auch nicht ausgeschildert. Nach wenigen Kilometern auf der Strasse Richtung Liepāja biegen wir aber ab und fahren auf Schotterpisten 10km an die Küste bei Pape.

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  • 2009.07.23-26 - Braşov (RO) - Vatra Dornei (RO)

    Von Braşov nordwärts gilt es erst wieder eine Ebene zu durchqueren, bevor wir wieder zurück in die Karpatenhügel kommen. Wir sind hier definitiv im Land der Klöster und Kirchen angekommen. Beinahe jedes Dorf, sei es auch noch so klein, verfügt über mindestens eine riesen Kirche, in der wohl die gesamte Gemeinde mehrfach platz findet. Und noch was macht und stutzig.

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  • 2009.09.05-10 - Kolka (LV) - Pärnu (EST)

    Auch wenn die Gegend rund um Kolka mit dem 'end of the world feeling' zu dieser Jahreszeit äusserst erholsam war, müssen wir weiter, um bald einmal Tallinn zu erreichen. Die Strecke Richtung Riga ist wie geschaffen zum gemütlich dahin rollen. Nach einer Weile werden wir aber aus der Träumerei während der ruhigen Fahrt zur Realität auf den Asphalt zurück geholt.

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  • 2009.05.17/18 - Strofilia Nat.-park (GR) - Pass bei Likouria (GR)

    Nach der stürmischen Nacht ist am Morgen wieder Ruhe eingekehrt. Die absolute Stille und ein wolkenverhangener Himmel machen die Fahrt durch die Pinienwälder angenehm. Erst einige Kilometer weiter durchbrechen Schafheerden und die dazugehörigen giftigen Köter die morgendliche Stille. Endlich finden wir die kleine Strasse, die uns ins Landesinnere des Peloponnes führen soll.

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  • 2009.07.07-12 - Plovdiv (BG) - Oryahovo (BG)

    Mit frischem Hinterfelgen verlassen wir die Stadt Plovdiv, in der wir gut noch ein paar Tage zubringen könnten. Die Strecke ist mehrheitlich wie erwartet topfeben und monoton. Nur die bulgarische Strasse verlangt uns einiges ab. Pez wird vorne gründlich durchgerüttelt und am Steuer hinten fordern die unzähligen Löcher und Hügel volle Konzentration.

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  • 2009.08.04-07 - Mizhhir''ya (UA) - L'viv (UA)

    Den östlichen Teil der ukrainischen Karpaten war für uns unbekanntes Terain. Nun sind wir auf die Strecke von Mizhhir''ya über Volovec bis an die Schnellstrasse nach L'viv gespannt, da wir diese 2007 bereits in entgegengesetzter Richtung befahren haben. Es beginnt das grosse Erinnerungsspiel. Als Erstes ist und bleibt es eine der schönsten Strecken in den ukrainischen Karpaten, auch in der Gegenrichtung.

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  • 2009.09.11-15 - Pärnu (EST) - Helsinki (FIN)

    Da die Zeit etwas drängt, fahren wir nicht entlang der Küste nach Tallinn. Somit wird es eine kurze Fahrt, denn die ebene Agrarlandschaft verleitet nicht gerade zum langen Verweilen. Auch sind die Herbstfarben recht bescheiden, denn die Trockenheit lässt das Laub einfach dürr werden.

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  • 2009.05.24-31 - Asini (GR) - Ag. Serafim (GR)

    Die Verabschiedung vom Xeni-Camping zieht sich in die Länge, alle wollen noch einmal wissen, wohin nun die Reise geht und natürlich auch ein Foto machen. Schliesslich ist es schon wieder unausstehlich heiss, bis wir losziehen können. Vor der ersten Steigung steht ein Schild mit der verlockenden Aufschrift 'Natural road', na, wenn das nichts für uns ist.

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  • 2009.04.29-05.01 - Uskoplje (BiH) - Mostar (BiH)

    Gemütlich gehen wir die knapp 20km Passstrecke an. Nur ab und zu fallen ein paar Regentropfen aus vorüber ziehenden Wolken. Auf dem Makljen-Pass auf über 1000m ü. M. ist es ohne Sonne erfrischend kühl. Trotzdem entlockt uns das gross ausgeschilderte Ski-Gebiet mit einem knapp 500m Hang ein leichtes Schmunzeln.

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  • 2009.07.27-29 - Vatra Dornei (RO) - Černivcii (UA)

    Über ein paar weitere Karpatenhügel kommen wir endlich nach Vatra Moldoviţei in der rumänischen Provinz Moldau (Moldova), die nicht mit der angrenzenden Republik Moldau verwechselt werden sollte. Plötzlich stehen wir praktisch vor den Toren der berühmten Klosteranlage, was uns etwas verwirrt.

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  • 2009.06.25-30 - Thessaloniki (GR) - Rila Monestary (BG)

    Inzwischen sind uns die Autobahn rund um Thessaloniki wohl bekannt. Nach nur wenigen Kilometern auf der Landstrasse sind wir zurück auf der nächsten Autobahn. Eine Neubaustrecke, die auf unserer Karte noch überhaupt nicht existiert. Auf dem neuen Asphalt kommt unser Gefährt bergab so richtig in Schwung.

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  • 2009.06.15-24 - Thessaloniki (GR)

    Die Firma Hasebikes zeigte sich sehr hilfsbereit und hat uns alle gewünschten Teile zum Einkaufspreis in die Schweiz zugestellt, da wir von dort noch weitere Sachen verschicken wollen. Meine Geschwister Johannes und Elisabeth haben alles gesammelt und bei DHL als Express-Paket aufgegeben, dies sollte am Montag 15.06.2009 in Thessaloniki eintreffen.

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  • 2009 - Reisevorbereitungen

    Endlich konnten wir die gut ausgerüstete Werkstatt von Velokurier Michael Döring in Schaffhausen stürmen. Endlich den Pino-Hasen einmal bis auf die Knochen zerlegen und jede Schraube begutachten. Auf den bisherigen Touren hatte ich immer ein etwas mulmiges Gefühl, weil wir das Tandem frisch ab Presse übernommen haben und das Detailleben mehrheitlich unbekannt war.

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  • 2009.04.10/11 - Solembergo (IT) - Gemona (IT)

    Das Ziel Gemona ist nicht mehr in all zu weiter Ferne, weshalb wir den Tag ruhig angehen können und an schönen Stellen auch längere Pausen einlegen. Nur, von diesen Stellen gibt es eine Menge.
    Da wäre beispielsweise das Informationszentrum zur Wiederansiedlung der Gänsegeier in Cornino und der angrenzende grundwassergespiesene See, der in unglaublichen Blautönen leuchtet.

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