• 2009.05.05-08 - Dubrovnik (HR) - Virpazar (MNE)

    Von Dubrovnik geht es direkt granatensteil den Berg hinauf. Der Küste folgend nähern wir uns der Grenze nach Montenegro (Crna Gora) und sind auf dieses Land sehr gespannt, da wir recht Unterschiedliches gehört haben. An der montenegrischen Grenzstation staut sich der Verkehr und wir reihen uns brav hinter die Blechkisten.

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  • 2009.08.18-23 - Plaska (PL) - Kaunas (LT)

    Endlich steuern wir die Baltischen Staaten an und sind gespannt, wie sich diese in den letzten Jahren weiterentwickelt haben. Schon der Grenzübergang verrät, dass Litauen vollends in der EU angekommen ist. Ausser ein paar rostigen Hütten ist da nicht mehr viel. Einige Radumdrehungen nach der Grenze finden wir einen neuen, super modernen Holzbau als Touristeninformation vor.

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  • 2009 - Unser Pino-Tandem

    Endlich konnten wir die gut ausgerüstete Werkstatt von Velokurier Michael Döring in Schaffhausen stürmen. Endlich den Pino-Hasen einmal bis auf die Knochen zerlegen und jede Schraube begutachten. Auf den bisherigen Touren hatte ich immer ein etwas mulmiges Gefühl, weil wir das Tandem frisch ab Presse übernommen haben und das Detailleben mehrheitlich unbekannt war.

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  • 2009.05.24-31 - Asini (GR) - Ag. Serafim (GR)

    Die Verabschiedung vom Xeni-Camping zieht sich in die Länge, alle wollen noch einmal wissen, wohin nun die Reise geht und natürlich auch ein Foto machen. Schliesslich ist es schon wieder unausstehlich heiss, bis wir losziehen können. Vor der ersten Steigung steht ein Schild mit der verlockenden Aufschrift 'Natural road', na, wenn das nichts für uns ist.

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  • 2009.05.09-13 - Virpazar (MNE) - Patras (GR)

    Um von Virpazar nach Albanien zu gelangen, haben wir zwei Möglichkeiten. Wir entscheiden uns für die Flachlandvariante, denn die Andere wäre zwar ein x-Faches schöner, doch die Strecke führt durchs Bergland. Drei Tschechen, die eine Woche mit dem Fahrrad rund um den See unterwegs waren, haben sich über die Berg- und Talfahrt beschwert. Zudem wollen wir das Tretlager schonen.

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  • 2009.04.04 - Pfunds (AT) - Glurns (IT)

    Durchgefrohren geniessen wir als erste Gäste im kleinen Stehkaffee-Häusel auf dem Campingplatz einen heissen Kaffee und ein paar Brötchen, bevor es heisst; aufi geht's! Die Strecke ist perfekt, angenehme Steigung und landschaftlich reizvoll, wenn da nur nicht der Osterverkehr Richtung Süden wäre.

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  • 2009.06.25-30 - Thessaloniki (GR) - Rila Monestary (BG)

    Inzwischen sind uns die Autobahn rund um Thessaloniki wohl bekannt. Nach nur wenigen Kilometern auf der Landstrasse sind wir zurück auf der nächsten Autobahn. Eine Neubaustrecke, die auf unserer Karte noch überhaupt nicht existiert. Auf dem neuen Asphalt kommt unser Gefährt bergab so richtig in Schwung.

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  • 2009.04.25/26 - Bihać (BiH) - Mrkonjić-Grad (BiH)

    Endlich lichtet sich die Wolkendecke und die Sonne ist sogar zu sehen. Erstaunt erblicken wir an den gegenüber liegenden Hügeln Neuschnee. Als wir bezahlen wollen, geht das Theater um den Preis erneut los. Der Chef versucht es wieder und behauptet einfach, wir hätten den doppelten Preis vereinbart.

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  • 2009.08.31-09.04 - Klaipeda (LT) - Kolka (LV)

    Kaum passieren wir die Grenze von Litauen nach Lettland ist es vorbei mit den ruhigen Fahrradwegen. In Lettland führen die Radwege 'noch' oft entlang der grossen Strassen und sind auch nicht ausgeschildert. Nach wenigen Kilometern auf der Strasse Richtung Liepāja biegen wir aber ab und fahren auf Schotterpisten 10km an die Küste bei Pape.

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  • 2009.07.07-12 - Plovdiv (BG) - Oryahovo (BG)

    Mit frischem Hinterfelgen verlassen wir die Stadt Plovdiv, in der wir gut noch ein paar Tage zubringen könnten. Die Strecke ist mehrheitlich wie erwartet topfeben und monoton. Nur die bulgarische Strasse verlangt uns einiges ab. Pez wird vorne gründlich durchgerüttelt und am Steuer hinten fordern die unzähligen Löcher und Hügel volle Konzentration.

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  • 2009.07.27-29 - Vatra Dornei (RO) - Černivcii (UA)

    Über ein paar weitere Karpatenhügel kommen wir endlich nach Vatra Moldoviţei in der rumänischen Provinz Moldau (Moldova), die nicht mit der angrenzenden Republik Moldau verwechselt werden sollte. Plötzlich stehen wir praktisch vor den Toren der berühmten Klosteranlage, was uns etwas verwirrt.

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  • 2009.04.27/28 - Mrkonjić-Grad (BiH) - Uskoplie (BiH)

    Morgens vor der Abreise erhalten wir wieder einmal eine Überraschung bosnischer Art. Der Preis für das Zelt ist nun plötzlich doppelt so hoch, d.h. die 5 €, die wir am Vortag vereinbart hatten, sollen nun doch nur pro Person gelten. Dabei habe ich gestern genau das nachgefragt. Vermutlich brachte das den Chef gerade auf die Idee.

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  • 2009.03.30 bis 2009.04.01 - Zürich (Start) - Rapperswil

    Nach einer schweisstreibenden Nacht mit Packen, basteln am Fahrrad und Ausräumen der Wohnung, starten wir kurz nach 13:00 Uhr von zuhausen und übergeben die Wohnung unserer Untermieterin Annelie.
    Glücklicherweise verschont uns das Wetter, zumindest was den Regen betrifft. Der Wind streicht uns allerdings bei +8℃ ziemlich frisch um die Ohren.

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  • 2009.04.02 - Rapperswil (CH) - Davos (CH)

    Nach zwei Tagen ist die Erkältung von Pez wieder erträglich und wir setzen die geplante Strecke ab Rapperswil Richtung Davos fort. Das Wetter ist für unsere Verhältnisse nachwievor mit +5℃ und Nebel nicht angenehm. Am Wallensee lichten sich Nebel und Wolkendecke, was das Fahren wesentlich freundlicher macht. Die Strecke nach Landquart zieht sich dahin und scheint nie mehr zu enden.

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