• 2009.07.18-22 - Campulung (RO) - Braşov (RO)

    Nach einem Tag mit viel Schlaf fühlen sich meine Knie immer noch etwas weich an, dafür bleibt aber wenig Zeit, denn es geht direkt in die Karpaten. Nicht wie erhofft über einen schönen Pass, nein, es geht über ein Pässchen nach dem anderen. Immer ein paar hundert Höhenmeter rauf und wieder runter.

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  • 2009.05.02-04 - Mostar (BiH) - Dubrovnik (HR)

    Mit Rückenwind geht es in ransanter Fahrt von Mostar weiter dem Fluss Neretva entlang Richtung Küste. Hinter einer Kurve taucht plötzlich das malerische Dörfchen Počitelj auf. Der kleine Ort, nahe der kroatischen Grenze wurde im 12. Jahrhundert erbaut und war stets stark orientalisch ausgerichtet. Eine der letzten Karawansereien (Unterkunft für Ross und Reiter) befand sich hier.

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  • 2009.08.31-09.04 - Klaipeda (LT) - Kolka (LV)

    Kaum passieren wir die Grenze von Litauen nach Lettland ist es vorbei mit den ruhigen Fahrradwegen. In Lettland führen die Radwege 'noch' oft entlang der grossen Strassen und sind auch nicht ausgeschildert. Nach wenigen Kilometern auf der Strasse Richtung Liepāja biegen wir aber ab und fahren auf Schotterpisten 10km an die Küste bei Pape.

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  • 2009.05.14-16 - Patras (GR) - Strofilia Nat.-park (GR)

    Eigentlich wollten wir ein paar Tage in Patras verbringen und die Organisation der Ersatzteile für das Fahrrad richtig angehen. Doch im Schmudelhostel möchten wir nicht weiter bleiben und andere günstige Unterkünfte gibt es nicht. Also packen wir zusammen und fahren weiter.

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  • 2009.03.30 bis 2009.04.01 - Zürich (Start) - Rapperswil

    Nach einer schweisstreibenden Nacht mit Packen, basteln am Fahrrad und Ausräumen der Wohnung, starten wir kurz nach 13:00 Uhr von zuhausen und übergeben die Wohnung unserer Untermieterin Annelie.
    Glücklicherweise verschont uns das Wetter, zumindest was den Regen betrifft. Der Wind streicht uns allerdings bei +8℃ ziemlich frisch um die Ohren.

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  • 2009.07.30-08.03 - Černivcii (UA) - Mizhhir''ya (UA)

    Da wir nicht nach Weissrussland fahren, können wir uns die 500km Ebene Kiev schenken und statt dessen ein paar Kurven durch die ukrainischen Karpaten drehen. Die Freude über die kleinen Strassen von Černivcii zurück in die Hügel ist nur von kurzer Dauer, denn nach wenigen Kilometern befahren wir losen Schotter.

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  • 2009.04.09 - Treviso (IT) - Solembergo (IT)

    Am Morgen lassen wir uns in der Küche von Anna zu Kaffee und Pannetone verwöhnen, dann packen wir zusammen und fahren hinaus in den kühlen Nebel. Die Flusslandschaft des Piave erscheint im Morgennebel ordentlich gespenstisch. Kaum legen wir auf den ausgedehnten Kiesbänken eine Pause ein, da sind schon die ersten Dornschrecken und Grillen gesichtet, d.h. es dauert ein Weilchen, zum Leidwesen von Pez.

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  • 2009.06.06-14 - Meteora (GR) - Thessaloniki (GR)

    Nach unserer Rechnung sollten wir nun gemütlich nach Thessaloniki fahren können, bis auch das Paket mit allen Pino-Ersatzteilen aus der Schweiz eintrifft. Also verabschieden wir uns von Bernhard, der seine Sachen ebenfalls zusammenpackt und in die entgegengesetzte Himmelsrichtung weiterzieht. Doch ehe wir den Campingplatz verlassen können, wollen noch ein paar Leute vorangekündigte Fotos von uns machen.

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  • 2009.04.18/19 - Selce (HR) - Otočac (HR)

    Einige Kilometer geht es weiter entlang der Küste bis nach Senj. Hier verlassen wir die Küstenstrasse und fahren 20km den Vrtnik-Pass hinauf, der ins Kvarner Hochland führt.
    Die Steigung der Passstrecke ist mit 4-6% zwar sehr angenehm, doch einfach unendlich.

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  • 2009.09.05-10 - Kolka (LV) - Pärnu (EST)

    Auch wenn die Gegend rund um Kolka mit dem 'end of the world feeling' zu dieser Jahreszeit äusserst erholsam war, müssen wir weiter, um bald einmal Tallinn zu erreichen. Die Strecke Richtung Riga ist wie geschaffen zum gemütlich dahin rollen. Nach einer Weile werden wir aber aus der Träumerei während der ruhigen Fahrt zur Realität auf den Asphalt zurück geholt.

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  • 2009.05.24-31 - Asini (GR) - Ag. Serafim (GR)

    Die Verabschiedung vom Xeni-Camping zieht sich in die Länge, alle wollen noch einmal wissen, wohin nun die Reise geht und natürlich auch ein Foto machen. Schliesslich ist es schon wieder unausstehlich heiss, bis wir losziehen können. Vor der ersten Steigung steht ein Schild mit der verlockenden Aufschrift 'Natural road', na, wenn das nichts für uns ist.

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  • 2009.04.07 - Rovereto (IT) - Soave (IT)

    Vor Verona endet der Fahrradweg Via Claudia Augusta und man muss auf kleinere und gössere Strassen ausweichen. Auch führt der Radweg nicht einfach durch die Ebene, nein, da liegt schon der eine oder andre Hügel dazwischen. Bereits nach den ersten Höhenmetern sind wir schweissgebadet und die Kleidung nass. Erstmals können wir die Sommerkleider montieren, nur der Fahrtwind ist noch reichlich frisch.

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  • 2009.05.17/18 - Strofilia Nat.-park (GR) - Pass bei Likouria (GR)

    Nach der stürmischen Nacht ist am Morgen wieder Ruhe eingekehrt. Die absolute Stille und ein wolkenverhangener Himmel machen die Fahrt durch die Pinienwälder angenehm. Erst einige Kilometer weiter durchbrechen Schafheerden und die dazugehörigen giftigen Köter die morgendliche Stille. Endlich finden wir die kleine Strasse, die uns ins Landesinnere des Peloponnes führen soll.

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  • 2009.04.02 - Rapperswil (CH) - Davos (CH)

    Nach zwei Tagen ist die Erkältung von Pez wieder erträglich und wir setzen die geplante Strecke ab Rapperswil Richtung Davos fort. Das Wetter ist für unsere Verhältnisse nachwievor mit +5℃ und Nebel nicht angenehm. Am Wallensee lichten sich Nebel und Wolkendecke, was das Fahren wesentlich freundlicher macht. Die Strecke nach Landquart zieht sich dahin und scheint nie mehr zu enden.

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  • 2009.04.27/28 - Mrkonjić-Grad (BiH) - Uskoplie (BiH)

    Morgens vor der Abreise erhalten wir wieder einmal eine Überraschung bosnischer Art. Der Preis für das Zelt ist nun plötzlich doppelt so hoch, d.h. die 5 €, die wir am Vortag vereinbart hatten, sollen nun doch nur pro Person gelten. Dabei habe ich gestern genau das nachgefragt. Vermutlich brachte das den Chef gerade auf die Idee.

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