• 2009.04.25/26 - Bihać (BiH) - Mrkonjić-Grad (BiH)

    Endlich lichtet sich die Wolkendecke und die Sonne ist sogar zu sehen. Erstaunt erblicken wir an den gegenüber liegenden Hügeln Neuschnee. Als wir bezahlen wollen, geht das Theater um den Preis erneut los. Der Chef versucht es wieder und behauptet einfach, wir hätten den doppelten Preis vereinbart.

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  • 2009.08.24-30 - Kaunas (LT) - Klaipeda (LT)

    Von Kaunas führt die Strasse entlang des Flusses Nemunas, der im deutschen als Memel bekannt ist, Richtung Westen. Im Kurisch-Lettischen bedeutet Nemunas langsam, schweigend, still. Nicht nur der Fluss schleicht das geringe Gefälle Richtung Ostsee hinunter, die Gegen ist allgemein sehr ruhig. Es ist tatsächlich eine Art Tal, durch das wir radeln.

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  • 2009.07.07-12 - Plovdiv (BG) - Oryahovo (BG)

    Mit frischem Hinterfelgen verlassen wir die Stadt Plovdiv, in der wir gut noch ein paar Tage zubringen könnten. Die Strecke ist mehrheitlich wie erwartet topfeben und monoton. Nur die bulgarische Strasse verlangt uns einiges ab. Pez wird vorne gründlich durchgerüttelt und am Steuer hinten fordern die unzähligen Löcher und Hügel volle Konzentration.

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  • 2009.07.18-22 - Campulung (RO) - Braşov (RO)

    Nach einem Tag mit viel Schlaf fühlen sich meine Knie immer noch etwas weich an, dafür bleibt aber wenig Zeit, denn es geht direkt in die Karpaten. Nicht wie erhofft über einen schönen Pass, nein, es geht über ein Pässchen nach dem anderen. Immer ein paar hundert Höhenmeter rauf und wieder runter.

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  • 2009.04.02 - Rapperswil (CH) - Davos (CH)

    Nach zwei Tagen ist die Erkältung von Pez wieder erträglich und wir setzen die geplante Strecke ab Rapperswil Richtung Davos fort. Das Wetter ist für unsere Verhältnisse nachwievor mit +5℃ und Nebel nicht angenehm. Am Wallensee lichten sich Nebel und Wolkendecke, was das Fahren wesentlich freundlicher macht. Die Strecke nach Landquart zieht sich dahin und scheint nie mehr zu enden.

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  • 2009.04.07 - Rovereto (IT) - Soave (IT)

    Vor Verona endet der Fahrradweg Via Claudia Augusta und man muss auf kleinere und gössere Strassen ausweichen. Auch führt der Radweg nicht einfach durch die Ebene, nein, da liegt schon der eine oder andre Hügel dazwischen. Bereits nach den ersten Höhenmetern sind wir schweissgebadet und die Kleidung nass. Erstmals können wir die Sommerkleider montieren, nur der Fahrtwind ist noch reichlich frisch.

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  • 2009.05.09-13 - Virpazar (MNE) - Patras (GR)

    Um von Virpazar nach Albanien zu gelangen, haben wir zwei Möglichkeiten. Wir entscheiden uns für die Flachlandvariante, denn die Andere wäre zwar ein x-Faches schöner, doch die Strecke führt durchs Bergland. Drei Tschechen, die eine Woche mit dem Fahrrad rund um den See unterwegs waren, haben sich über die Berg- und Talfahrt beschwert. Zudem wollen wir das Tretlager schonen.

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  • 2009.04.03 - Davos (CH) - Pfunds (AT)

    Nach zwei Tagen ist die Erkältung von Pez wieder erträglich und wir setzen die geplante Strecke ab Rapperswil Richtung Davos fort. Das Wetter ist für unsere Verhältnisse nachwievor mit +5℃ und Nebel nicht angenehm. Am Wallensee lichten sich Nebel und Wolkendecke, was das Fahren wesentlich freundlicher macht. Die Strecke nach Landquart zieht sich dahin und scheint nie mehr zu enden.

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  • 2009.08.31-09.04 - Klaipeda (LT) - Kolka (LV)

    Kaum passieren wir die Grenze von Litauen nach Lettland ist es vorbei mit den ruhigen Fahrradwegen. In Lettland führen die Radwege 'noch' oft entlang der grossen Strassen und sind auch nicht ausgeschildert. Nach wenigen Kilometern auf der Strasse Richtung Liepāja biegen wir aber ab und fahren auf Schotterpisten 10km an die Küste bei Pape.

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  • 2009.05.14-16 - Patras (GR) - Strofilia Nat.-park (GR)

    Eigentlich wollten wir ein paar Tage in Patras verbringen und die Organisation der Ersatzteile für das Fahrrad richtig angehen. Doch im Schmudelhostel möchten wir nicht weiter bleiben und andere günstige Unterkünfte gibt es nicht. Also packen wir zusammen und fahren weiter.

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  • 2009.07.13-17 - Oryahovo (BG) - Campulung (RO)

    Nach dem sintflutartigen Regen der letzten Tage meldet sich die Sonne zurück als wäre nichts gewesen. Nur die Strassen weisen erhebliche Schlammspuren auf. Oryakhovo wirkt so überhaupt nicht als wichtiger Grenzort und wir fürchten schon wieder vor verschlossener Grenze zu stehen. Am Hafen zeigt sich aber im Inneren der tot geglaubten Gebäude doch ein wenig Leben.

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  • 2009.05.19-23 - Pass bei Likouria (GR) - Asini (GR)

    Die Passabfahrt in die Ebene von Feneos im Morgenlicht verleitet uns zu unzähligen Pausen. Unten angekommen bläst uns aber der kräftige Wind direkt ins Gesicht, sodass das Vorankommen in der Ebene jenem am Berg entspricht. In Feneos machen wir einen kleinen Abstecher an den Stausee mit dem M. Ag. Georgiou-Kloster, dass dort im Wald über dem See thront und über eine steile Strasse erreichbar ist.

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  • 2009.04.27/28 - Mrkonjić-Grad (BiH) - Uskoplie (BiH)

    Morgens vor der Abreise erhalten wir wieder einmal eine Überraschung bosnischer Art. Der Preis für das Zelt ist nun plötzlich doppelt so hoch, d.h. die 5 €, die wir am Vortag vereinbart hatten, sollen nun doch nur pro Person gelten. Dabei habe ich gestern genau das nachgefragt. Vermutlich brachte das den Chef gerade auf die Idee.

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  • 2009.04.14/15 - Lucija (SLO) - Motovun (HR)

    Auf dem Campingplatz in Lucija wollen wir nicht bleiben, also fahren wir zurück nach Piran und hoffen einen anderen Unterschlupf zu finden. Schlussendlich landen wir in der Jugendherberge, die mitten in der Altstadt liegt und sogar über eine Waschmaschine verfügt. Die verschwitzte Wäsche erhält so eine frische Note.

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